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    FFW > News > Allgemein > Großbrand auf Bauernhof in Aubach

16. Februar 2026

  • Allgemein, Einsätze

Großbrand auf Bauernhof in Aubach

In der Nacht auf Freitag, den 13. Februar 2026, kam es in Aubach, Gemeinde Haag am Hausruck, zu einem verheerenden Großbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Alleinlage. 

Um 00:58 Uhr wurden die Feuerwehren Haag am Hausruck und Gotthaming alarmiert. Bereits während der Anfahrt der ersten Kräfte zeichnete sich das Ausmaß des Brandes ab, weshalb rasch auf Alarmstufe 2 und in weiterer Folge auf Alarmstufe 3 erhöht wurde. Insgesamt standen 13 Feuerwehren mit mehr als 180 Einsatzkräften im Löscheinsatz.

Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge stand ein Großteil des Wirtschaftstraktes in Vollbrand. Die Besitzer begannen noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit der Evakuierung der Tiere. Zahlreiche Rinder konnten gemeinsam mit den Einsatzkräften in Sicherheit gebracht werden. Dennoch kam für mehrere Tiere jede Hilfe zu spät.

Die exponierte Lage des Hofes sowie die beengten Platzverhältnisse erschwerten die Löscharbeiten erheblich. Zusätzlich beeinträchtigte starker Wind die Brandbekämpfung. Eine besondere Herausforderung stellte die Löschwasserversorgung dar: Es mussten mehrere Zubringerleitungen mit einer Gesamtlänge von knapp zwei Kilometern gelegt werden.

Die Freiwillige Feuerwehr Weibern stellte einen Atemschutztrupp, der unter schwerem Atemschutz bei den Löschmaßnahmen im Stallbereich eingesetzt wurde. Darüber hinaus unterstützten die Kameraden beim Aufbau der Löschwasserversorgung. Mittels Tragkraftspritze wurde Wasser von einem nahegelegenen Teich angesaugt und in die Versorgungsleitung eingespeist.

Ein Feuerwehrmann erlitt während des Einsatzes einen Kreislaufzusammenbruch und wurde vom Roten Kreuz zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Brandursachenermittlung wurde von der Brandgruppe des Landeskriminalamtes Oberösterreich gemeinsam mit einem Sachverständigen der Brandverhütungsstelle für Oberösterreich durchgeführt. Als wahrscheinliche Ursache wurde eine Wärmelampe im Kälberstall festgestellt, die vermutlich durch ein Kalb umgestoßen wurde. In weiterer Folge entzündeten sich Stroh und Kunststoffboden, wodurch sich der Brand über eine Heuluke rasch auf den darüberliegenden Heuboden ausbreiten konnte.

Im Laufe des Vormittags wurden umfangreiche Nachlösch- und Aufräumarbeiten durchgeführt. Schweres Gerät kam zum Einsatz, um den glosenden Heustock abzutragen.

Für die betroffene Familie ist der Brand ein schwerer Schicksalsschlag – bereits im Jahr 1984 war der Hof schon einmal einem Brand zum Opfer gefallen.

Ein großer Dank gilt allen eingesetzten Kräften für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und den professionellen Einsatz unter schwierigen Bedingungen.

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  • BrandEinsatzFF Haag/HausruckFFWeibern

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